100 Jahre FC Schwürbitz 1909 e.V.
Festtage vom 26. bis 28. Juli 2009

Festausschuß 100 Jahre FC Schwürbitz :
3. Vorsitzender Stefan Ehrsam, Festkassier Elmar Dümlein, Thomas Hetzel, 2. Vorsitzender Felix Püls, Chronist Horst Habermann, Festleiter Paul Habich, Jürgen Spitzenberger, Rudolf Gebhard, 1. Vorsitzender Stefan Gräbner, Franz Schäfer, Geschäftsführer Wolfgang Thiem, Alfons Thierauf.
Aus der Vereinsgeschichte
Der FC Schwürbitz ist nach dem FC Lichtenfels (gegründet 1906) zusammen mit dem FC Michelau (ebenfalls 1909 gegründet) der zweitälteste Fußballverein im Landkreis Lichtenfels. Als Vereinsfarbe wählte man „rot-schwarz-weiß“. Aus alten Überlieferungen ist noch bekannt, dass ein Leonhard Mayer, ein Hans Lohneis und ein Paul Vogel die Vorstandschaft bildeten.

Stolz ist der FC Schwürbitz auf diese Urkunde, welche die Namen der Gründungsmitglieder aufführt. Leonhard Mayer führte den Verein als 1. Vorstand von 1909 bis 1919. Während des zweiten Weltkrieges waren die Sportaktivitäten rigoros abgebrochen, wurden erst 1945 wieder aufgenommen.


Die legendären "roten Teufel" sind aufgestiegen! Foto von 1949.
Vereinsvorsitzende von 1909 bis 2009
Leonhard Mayer 1909-1919,
Erhard Werthmann 1919-1921,
Hans Schrepfer 1921-1925,
Adam Werthmann jun. 1925-1930,
Adolf Korzendorfer 1930-1932,
Konrad Schneider 1932-1933,
Andreas Bergmann 1933-1935,
Andreas Werthmann 1935-1936,
Georg Vogel (Metzger) 1936-1939,
Andreas Bergmann 1939-Kriegsanfang (Unterbrechung),
Andreas Bergmann 1945-Kriegsende,
Josef Geldner 1945-1946,
Konrad Schneider 1946-1948,
Andreas Gick 1948-1952,
Georg Krapp 1952-1953,
Andreas Gick 1953-1954,
Andreas Bergmann 1954-1956,
Bruno Rogge 1956 (19.2.56-30.12.1956),
Valentin Wich 1956-1959,
Hans Pohl 1959-1964,
Willi Weberpals 1964-1970,
Theo Mahr 1970-1971,
Daniel Gruber 1971-1974,
Lothar Pohl 1974-1980,
Paul Habich 1980-1996,
Jürgen Spitzenberger 1996-2006,
Stefan Gräbner 2006 bis heute
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Festkommers / 9. Mai 2009
Am 9. Mai 2009 wurde der Festkommers abgehalten. Zunächst fanden sich der Festausschuss mit Festleiter Paul Habich und Schirmherr Ersten Bürgermeister Helmut sowie allen Fahnenabordnungen der Ortsvereine am ehemaligen Rathaus ein, um dann im Festzug unter Trommelwirbel (Jungmusiker Lukas Schäfer) zum Friedhof zu marschieren. Kurz vor der Aussegnungshalle bildeten die Nachwuchskicker mit Fackeln ein eindrucksvolles Spalier. Dort fand die Totenehrung mit Kranzniederlegung statt. Festleiter Paul Habich sprach bewegende Worte. „So wollen wir in dieser Stunde aller verstorbenen Mitglieder und Kameraden gedenken und sie mit in die Feierlichkeiten einbeziehen“, so Habich. „Wenn wir aller Gedenken, dann sind wir bis heute betroffen und trauern, verneigen uns in Erfurcht, Liebe und Stille. Ebenfalls verharren wir angesichts der Größe und Summe all des genannten und ungenannten Unrechts und Leidens in Schweigen. Zwar trauern wir, doch leben wir in Hoffnung und Versöhnung und bitten Gott um Vergebung aller Schuld“, so der Festleiter.Trompeter Christian Kraus ließ anschließend das Lied „S `ist Feierabend“ erklingen. Nach einem „Vater-unser-Gebet legte Festleiter Paul Habich zusammen mit Schirmherr und Ersten Bürgermeister Helmut Fischer einen Kranz nieder. Anschließend fand in der vorzüglich dekorierten Turnhalle ein eindrucksvoller Festkommers statt. Zum Festkommers hieß Erster Vorsitzender Stefan Gräbner in der vollbesetzten Turnhalle neben den zahlreichen Gästen besonders die Ehrengäste willkommen. Gräbner zeigte sich über die rege Anteilnahme der Bevölkerung sowie den Fahnenabordnungen der Vereine beeindruckt.
Das Mühen der Vorbereitungszeit sei nun vorbei und der Erfolg des Festabends gilt dem gesamten Festausschuss mit Paul Habich an der Spitze. Erster Vositzender Stefan Gräbner dankte seinen Kollegen im Vorstand und Festausschuss für das Engagement in den beiden letzten Jahren der Vorbereitungszeit.Festleiter Paul Habich zeigte sich erfreut, dass in Schwürbitz seit 100 Jahren Fußball gespielt wurde. In dieser Stunde gilt es nun, sich all der Generationen zu erinnern, die für den FC Schwürbitz enorm, viel Idealismus und Freizeitopfer aufgebracht haben. Habich appellierte an die jungen Nachfolgegenerationen, dass Fußball Volkssport bleiben müsse, er darf nie von Geschäftemachern missbraucht werden. Der Fußball soll in seinen Strukturen erhalten bleiben und sich nicht missbrauchen lassen. Es gilt, gesellschaftliche Werte zu verteidigen. Habich hob besonders das Ehrenamt hervor, dass beim FC Schwürbitz gepflegt wird. Schirmherr und Erster Bürgermeister Helmut Fischer zeigte sich von den Aktivitäten des FC Schwürbitz beeindruckt. Er komme zwar aus dem Handballerlager, umso mehr war er dann erfreut, Schirmherr der Fußballer zu sein. Das Gemeindeoberhaupt hob besonders hervor, dass ein FC Schwürbitz sich an das gewaltige Projekt des Clubheim Neubaues gewagt und dies sogar ohne viel fremde Hilfe selbst finanziert habe. Es verlangt immer wieder großer Anstrengungen der Vorstandschaft, die monatlichen Kosten zu tragen. Fischer würdigte die Leistungen der einzelnen Vorstandschaften. Helmut Fischer übermittelte neben den Grüßen der Gemeinde Michelau auch die Grüße von Landrat Reinhard Leutner, den er gleichzeitig als dessen Stellvertreter vertrat.
Das Gemeindeoberhaupt überreichte Präsente der Gemeinde und des Landkreises. Heimatdichterin Gabi Freitag trug anschließend ein großes Gedicht „Fußball der schönste Sport der Welt – Leben hat der Fußballsport in die Ortschaft Schwürbitz gebracht“ vor. Sie bekam dafür sehr viel Beifall und anschließend von Festleiter Paul Habich einen Blumenstrauß überreicht. Das Gedicht hier lesen >> Pfarrerin Lucia Ernsperger (Pfarrer Martin Ninaparampil weilte in Heimaturlaub in Indien) hob die Gemeinsamkeiten mit der Kirche hervor. Im fairen Umgang untereinander mögen auch die inneren Werte weitergegeben werden. Möge Gott seine segnende Hand über die Fußballer halten, so die Pfarrerin. Bezirksvorsitzender Karlheinz Bram übermittelte die Grüße des Bayerischen Fußballverbandes. Man blicke mit großem Respekt auf die Leistungen des FC Schwürbitz in seiner langen Vereinsgeschichte zurück. Bram stellte die Bedeutung des Ehrenamtes heraus, welches beim FC Schwürbitz vorzüglich betrieben wird. Wenn die Arbeit der Ehrenamtlichen bezahlt werden würde, müssten drei Millionen Beschäftigte eingestellt werden. Auch die Nachwuchsarbeit steht beim FC Schwürbitz an vorderster Stelle. Bram überreichte verschiedene Präsente, u.a. die Ehrenamtsurkunde mit Plakette. Viel Applaus und Anerkennung bekam anschließend der Männergesangverein Cäcilia Schwürbitz unter Leitung von Heribert Ritzel mit den Liedvorträgen „Wir wollen gratulieren“, sowie „Später weißer Mohn – Adios Maria“. Zur Überraschung der großen Fußballerfamilie sang die Cäcilia als Geburtstagszugabe das alte Fußballerlied „Es gibt nichts schöneres auf der Welt, als das Fußballspielen“. Grüße des BLSV übermittelte Herbert Franke. Er zeigte sich von der geleisteten Arbeit des FC Schwürbitz beeindruckt. Franke bezeichnete die Vereine als „Säulen der Gesellschaft.“ Zwischendurch sorgte Alleinunterhalter Gerd Backert für die musikalische Umrahmung. Es folgte ein ausführlicher Vortrag über „100 Jahre FC Schwürbitz“, wo Chronist Horst Habermann die Geschichte sehr ausführlich Revue passieren ließ. Untermalt wurde der Chronikvortrag mit teilweise historischen Bildern mittels Leinwand/Laptop durch Jürgen Fleischmann. Grußworte entbot anschließend Spielgruppenleiter Robert Fiedler, der viele Erinnerungen aus gemeinsamen Tagen beim FC Schwürbitz hervorhob. Kreisehrenamtsbeauftragte Margot Härtlein stellte die Bedeutung des Ehrenamtes hervor, welches beim FC Schwürbitz Dank eines Jürgen Spitzenberger erfüllt wird. Dabei hob sie die einzelnen Kriterien (Jugendarbeit, Breitensport, Jugendliche, Drogenprobleme usw.) hervor. All diese Kriterien wurden beim FC Schwürbitz erfüllt. Diesbezüglich haben die Schwüerbitzer Fußballer die „Silberne Raute“ als einziger und somit als erster Verein im Landkreis Lichtenfels erfüllt. Sie überreichte die Urkunde der Silbernen Raute. Stellvertretende BLSV Jugendleiterin Elvira Zech hab die Bedeutung der Jugendarbeit beim FC Schwürbitz hervor. Denn die Jugend ist das Fundament jeden Vereins. So erfährt der FC Schwürbitz eine besondere Ehrung. Sie überreichte einen Scheck in Höhe von 500 Euro an Vorsitzenden Stefan Gräbner. Eine besondere Ehre wurde Festleiter Paul Habich zu Teil. So kündigte Erster Vorsitzender Stefan Gräbner an, dass der verdienstvolle frühere Erster Vorsitzende Paul Habich nun zum Ehrenvorsitzenden ernannt wird. Erster Bürgermeister Helmut Fischer hielt die Laudatio. Für ihn sei es eine Besonderheit, seinen Dritten Bürgermeister nun mit der Ehrenurkunde des Ehrenvorsitzenden auszuzeichnen. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.
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Die Festtage in Wort und Bild
Freitag, 26. Juni 2009

Mit einem Bieranstich durch Schirmherr und Ersten Bürgermeister Helmut Fischer wurde am Freitag das 100-jährige Jubiläum des FC Schwürbitz im Festzelt am Mainufer offiziell eröffnet.
Erster Vorsitzender Stefan Gräbner hob in seiner Begrüßungsansprache hervor, dass der FC Schwürbitz mit berechtigtem Stolz und voller Freude ein einmaliges Jubiläum feiert. Gräbner zeigte sich erfreut, dass in den vergangenen Tagen so viele freiwillige Helfer und Mitglieder zusammen geholfen hatten. Er wünschte allen Gästen unterhaltsame Stunden.
Möge dieses Fest allen Gästen noch lange in guter Erinnerung bleiben. Festleiter und Dritter Bürgermeister Paul Habich gab seiner Freude Ausdruck, dass dieses Jubiläum in der 100-jährigen Vereinsgeschichte ein absoluter Höhepunkt sei. Er dankte allen Funktionären und Vereinsmitgliedern sowie freiwilligen Helfern, die in den vergangenen Wochen enorm viel Einsatz zeigten, damit dieses einmalige Fest abgehalten werden kann. Der besondere Dank galt Geschäftsführer Wolfgang Thiem, der sich mit sehr viel Freizeit und Engagement in den vergangenen Monaten eingebracht hatte. Habich bezeichnete den FC Schwürbitz als tragende Säule im Landkreis Lichtenfels und sei nicht mehr wegzudenken. Als Festleiter sei er stolz, diesen Traditionsverein auch selbst viele Jahre als Vorsitzender geführt zu haben. Der besondere Gruß galt den beiden Schwürbitzer Ortsgeistlichen, Pfarrer Martin Ninaparampil und Pfarrerin Lucia Ernsperger. Schirmherr und Erster Bürgermeister Helmut Fischer zeigte sich über die Aktivitäten beim FC Schwürbitz beeindruckt, so ein eindrucksvolles Festjubiläum auf die Beine gestellt zu haben. Für ihn sei es eine besondere Ehre, als Michelauer, noch dazu als ehemaligen Handballer, nun als Schirmherr den Schwürbitzer Fußballern vorzustehen. Fischer zollte den Verantwortlichen um Festleiter Paul Habich, Ersten Vorsitzenden Stefan Gräbner und Geschäftsführer Wolfgang Thiem Respekt und Anerkennung. Das Gemeindeoberhaupt lobte das rührige Vereinsleben in Schwürbitz, wo der FC Schwürbitz im Gemeindebereich Michelau eine vorbildliche gute Rolle spielt Das Jubiläum bedeutet eine weitere Herausforderung in der 100-jährigen Vereinsgeschichte. Erster Bürgermeister Helmut Fischer wünschte dem Verein weiterhin gedeihliches Blühen. MdL Christian Meißner entbot die Glückwünsche und Grüße von Landrat Reinhard Leutner. Der FC Schwürbitz sei eine tragende Säule unter zahlreichen Sport- und Freizeitvereinen im Landkreis Lichtenfels. Meißner lobte die Vereinsarbeit und das ehrenamtliche Engagement der Verantwortlichen beim FC Schwürbitz, wo das gesellschaftliche Miteinander ein grundlegender Bestandteil im Landkreis Lichtenfels sei. Nachdem Erster Bürgermeister das erste Fass Bier fachmännisch anzapfte, spielte eine „Elitegruppe“ der Blaskapelle Schwürbitz „Ein Prosit der Gemütlichkeit“. Zum „Happy Hour“ spielte die Blaskapelle auf. Anschließend zog die Musikband „GimCrack“ zahlreiche Jugendliche und Gäste in ihren Bann, wo im großen Festzelt viele Stimmung und gute Laune aufkam. Mitglieder des Roten Kreuzes Michelau sowie der Freiwilligen Feuerwehr Schwürbitz sorgten für die nötige Sicherheit. An der Nachtbar herrschte Hochbetrieb. Alle Gäste wurden vorzüglich bewirtet.
Samstag, 27.06.2009

Mit dem Auftritt der „Isartaler Hexen“ erfuhr der zweite Festtag beim FC Schwürbitz eine Steigerung. Im brechend vollen Festzelt sorgte die 8-köpfige Damen-Live-Band gleich für eine gewaltige Stimmung und gute Laune. Sie zogen ihr „Musikalisches Frauenpower Programm aus Bayern“ mit Bayerisch, Alpenrock, Schlagern, Rock, Pop bis hin zu aktuellen Charts durch.
Immer wieder gab es Beifall auf offener Szene und die Gäste tanzten und schunkelten, sogar auf Tischen und Bänken. Die Stimmung kannte keine Grenzen mehr. So sangen sich die Hexen-Mädels Birgit, Susal, Conny, Steffi, Sandi, Adi, Ulla und Vera in die Herzen aller Festzeltbesucher, wo der häufigste Tenor „Wer nicht da war, hat was versäumt“ zu hören war. Fleißig wurden auch Autogramme geschrieben bzw. Autogrammkarten verteilt. Zum Schluss der eindrucksvollen Abendveranstaltung gab es immer wieder „Zugabe-Rufe“, dem die Mädels nachkamen. Viel Lob konnten anschließend die Verantwortlichen um Festleiter Paul Habich entgegennehmen.
Sonntag, 28.06.2009

Mit einer Kirchenparade eröffnete der FC Schwürbitz den dritten Festtag anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums. So begleiteten am Sonntag früh die Vereine mit Fahnenabordnungen den Jubelverein FC Schwürbitz, wo die Blaskapelle Schwürbitz zum ökumenischen Gottesdienst in die Herz-Jesu Kirche spielte. Pfarrer Martin Ninaparampil zeigte sich eingangs erfreut, dass der FC Schwürbitz sein Jubiläum auch unter den Schutz und Segen Gottes stellt. So wollen wir in dieser Stunde dankbar zurückerinnern an 100 Jahre Vereinsleben bei den Fußballern, die bei Jubiläumsveranstaltungen ebenso die Kirchen mit einbezogen. Jesus Christus stand dabei immer im Mittelpunkt. Dies soll auch in Zukunft so sein. Der Geistliche wünschte dem Jubelverein Gottes Segen und einen erfolgreichen Verlauf. Festleiter Paul Habich trug anschließend eine Lesung vom Apostel Paulus vor. Pfarrerin Lucia Ernsperger hob in ihrer Predigt hervor, dass wir Gläubigen alle in einer Mannschaft Jesu Christi spielen, oft in unterschiedlichen Positionen, mit Stärken und Schwächen. Als Gläubige sind wir durch die jeweilige Taufe in die Mannschaft Jesu Christi berufen, mit verschiedenen Konfessionen. Gott schenkt uns immer wieder seine Liebe, bei ihm sind wir immer erste Wahl. So soll es auch im Verein sein, der nun ins 2. Jahrhundert geht. Der eindrucksvolle ökumenische Gottesdienst wurde jeweils vom katholischen Kirchenchor sowie vom Männergesangverein Cäcilia unter Leitung von Heribert Ritzel musikalisch umrahmt. Nach dem gemeinsamen Schlusssegen dankte Festleiter und Dritter Bürgermeister Paul Habich beiden Geistlichen für den Gottesdienst, allen Vereinen mit Fahnenabordnungen für die Teilnahme, insbesondere der Blaskapelle Schwürbitz, dem kath. Kirchenchor, dem Männergesangverein Cäcilia, sowie der Freiwilligen Feuerwehr für die verkehrsrechtlichen Absperrungen.

Ein besonderer Dank galt den aktuellen Ehrendamen, ebenso den anwesenden Ehrendamen von 1955. Anschließend zog man in der Kirchenparade zum Festplatz, wo die Blaskapelle Schwürbitz unter Leitung von Oswald Kremer zum Frühschoppenkonzert aufspielte. Anschließend wurde schmackhaftes Mittagessen serviert. Am Nachmittag fand ein imposanter Festzug,Treffpunkt Aufstellung in der Michelauer Straße, Höhe „Weiher“ mit den drei Bürgermeistern Helmut Fischer (Schirmherr, Klaus Krügl, Paul Habich (Festleiter), den beiden Ortsgeistlichen Pfarrer Martin Ninaparampil und Pfarrerin Lucia Ernsperger und weiteren Ehrengästen statt. Natürlich waren auch die aktuellen und ehemaligen Festdamen dabei. Die ehemaligen Festdamen übergaben den Verantwortlichen des FC Schwürbitz eine Geldspende. Nach dem feierlichen Einzug ins Festzelt dankte Festleiter Paul Habich namentlich allen Vereinen für die Teilnahme sowie allen freiwilligen Helfern für die Ausrichtung des 100-jährigen Jubiläums. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Blaskapelle aus Modschiedel. Am Abend spielte Alleinunterhalter Gerd Backert auf.